Concession
Die Auswahl und Präsentation des Sortiments an der Concession-Theke bietet die beste Möglichkeit, um dem Publikum nachhaltige Konzepte und Lösungen zu vermitteln. Im Concession-Bereich bekommt die Nachhaltigkeit im Kino für den Zuschauer ein Gesicht .
Keine Concession-Ware anzubieten, ist auch keine Lösung
Nachhaltigkeit fängt beim Einkauf der Produkte an. Regional hergestellte Getränke in Gläserm und Glasflaschen zu servieren und auf Plastikstrohhalme zu verzichten, sind Möglichkeiten, um das Sortiment an der Concession-Theke umweltverträglicher zu gestalten. Auch für Knabbereien, die im Kino angeboten werden können, gibt es leckere Alternativen.
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EU-Reformen: CO₂-Bepreisung, Lieferketten und Berichtspflicht
Der Start des europäischen Emissionshandels für Gebäude und Verkehr (ETS 2), das eine CO₂-Bepreisung fossiler Brennstoffe vorsieht, ist auf 2028 verschoben worden. Zudem hat das Europa-Parlament über das Omnibuspaket I abgestimmt. Die Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) und die Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) sind stark abgeschwächt worden.
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Best Practice: Leckere Lakritzmischungen im Odeon Filmtheater
Im Odeon Filmtheater in der Kölner Südstadt können die Gäste leckere Lakritzmischungen in verschiedenen Geschmacksrichtungen genießen, die dort im Tütchen mit einem Füllgewicht von 240 Gramm angeboten werden. Die Abfüllung der verschiedenen Lakritzen erfolgt lokal in dem Kölner Fachgeschäft Kuletsch, das über 400 Lakritzsorten in seinem Sortiment vorhält.
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Best Practice: Cinema-Arthouse punktet mit Popcorn aus regional angebautem Biomais
Im Cinema-Arthouse in Osnabrück können die Besucher*innen Popcorn genießen, das frisch aus regional angebautem Biomais zubereitet wird. Der rohe Popcornmais wird dem Kino direkt von dem Startup Ährenbrüder geliefert, das im Münsterland ökologischen Landbau betreibt. Das Popcorn kann im Kino weiterhin zu den alten Preisen angeboten werden.
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Best Practice: Im Kino am Tegernsee zahlt sich der Einsatz von Mehrwegschalen aus
Im Kino am Tegernsee ist es durch den Einsatz von wiederverwendbaren Schalen für Popcorn, Nachos und Nüsse gelungen, das Abfallaufkommen erheblich zu reduzieren. Die Mehrweglösung für die Snacks kommt beim Publikum sehr gut an. Die Reinigung der Schalen erfolgt in der hauseigenen Spülmaschine. Durch die Umstellung werden Kosten für die Papiertüten gespart.
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Best Practice: Kinopolis Hafencity setzt auf effiziente Inhouse-Spüllösung
Das neue Kinopolis in der Hamburger Hafencity mit zehn Kinosälen verfügt über eine Inhouse-Spüllösung. Seit der Eröffnung Ende April sind damit rund 36.000 Mehrwegbecher gereinigt worden. Dank einer Abwasser-Wärmerückgewinnung sowie einer Abluft-Wärmerückgewinnung beim Trockenvorgang werden der Energieverbrauch gesenkt und die Betriebskosten reduziert.
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