Energieeffizienz
Ob Gebäudesanierung, Austausch der Heizungsanlage, Optimierung der Lüftungsanlage, Installation von Präsenzmeldern und Zeitschaltuhren, Einsatz von LED-Beleuchtung oder wassersparende Armaturen. Investitionen, mit denen sich die Energieeeffizienz steigern lässt, amortisieren sich kurz- oder mittelfristig in Form von geringeren Betriebskosten.
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Kreislaufwirtschaft bei der Papierproduktion
Bei der Beschaffung von Kopierpapier für das Büro oder dem Druck von Programmheften empfiehlt es sich, Recyclingpapier einzusetzen. In der hochmodernen Papierfabrik in Glückstadt an der Elbe erfolgt die Produktion der Recyclingpapiere umwelt-, energie- und ressourcenschonend nach dem Kreislaufprinzip, da die einzelnen Prozesse eng miteinander verzahnt sind.
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Best Practice: Kinopolis Hafencity setzt auf effiziente Inhouse-Spüllösung
Das neue Kinopolis in der Hamburger Hafencity mit zehn Kinosälen verfügt über eine Inhouse-Spüllösung. Seit der Eröffnung Ende April sind damit rund 36.000 Mehrwegbecher gereinigt worden. Dank einer Abwasser-Wärmerückgewinnung sowie einer Abluft-Wärmerückgewinnung beim Trockenvorgang werden der Energieverbrauch gesenkt und die Betriebskosten reduziert.
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FFA-Kinoförderung: Das Prinzip der Priorisierung
Mit Einführung des neuen FFG zum 1. Januar 2025 haben sich auch die Fördermodalitäten für Kinobetreiber*innen geändert, welche die Umsetzung ökologischer Maßnahmen betreffen. Bei der teilautomatisierten Kinoförderung erfolgt die Fördermittelvergabe nach dem Prinzip der Priorisierung nach Aspekten wie Barrierefreiheit, Kinokerngeschäft und Nachhaltigkeit.
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Neues Förder- programm für Innovationen im Gebäudebereich
Kinobetreiber*innen, die beim Neubau, Umbau oder Rückbau ihres Gebäudes neue Lösungsansätze für energieeffizientes und ressourcenschonendes Bauen erproben möchten, können dafür Fördermittel erhalten. Der Bund stellt für das neue Programm "Pilotprojekte - Innovationen im Gebäudebereich" 50,6 Millionen Euro zur Verfügung.
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Kostenlose Unterstützung bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung
Im Zuge der stufenweisen Ausweitung der Nachhaltigkeitsberichterstattungspflicht müssen
große Kinounternehmen künftig Nachweise erbringen, die im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) gefordert sind. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex soll den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Nachhaltigkeitsberichterstattung minimieren.
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