Concession
Die Auswahl und Präsentation des Sortiments an der Concession-Theke bietet die beste Möglichkeit, um dem Publikum nachhaltige Konzepte und Lösungen zu vermitteln. Im Concession-Bereich bekommt die Nachhaltigkeit im Kino für den Zuschauer ein Gesicht .
Keine Concession-Ware anzubieten, ist auch keine Lösung
Nachhaltigkeit fängt beim Einkauf der Produkte an. Regional hergestellte Getränke in Gläserm und Glasflaschen zu servieren und auf Plastikstrohhalme zu verzichten, sind Möglichkeiten, um das Sortiment an der Concession-Theke umweltverträglicher zu gestalten. Auch für Knabbereien, die im Kino angeboten werden können, gibt es leckere Alternativen.
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Best Practice: Die Filmbühne Waidhofen bezieht regional erzeugte Biotrinkhalme aus Stroh
Der österreichische Kinobetreiber Andreas Leitner bietet seinen Gästen in der Filmbühne Waidhofen Trinkhalme aus Stroh an, das auf einem Biohof im Salzkammergut gewachsen ist. Die Strohhalme werden mit einem umgebauten Bindemäher geerntet. Das Reinigen und Trocknen der Getreidehalme basiert rein auf Wasserdampf und erfolgt ohne chemische Zusatzstoffe.
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Neue Richtlinie für Nachhaltigkeitsversprechen
Ob kompostierbare Kaffebecher oder CO2-kompensierte Lieferungen – längst nicht alle Umweltaussagen halten, was sie versprechen. Mit der Empowering Consumers Directive (EmpCo) schiebt die EU dem Greenwashing einen Riegel vor. Unternehmen, die ihre Produkte mit Nachhaltigeitsversprechen bewerben, müssen ihre Umweltaussagen künftig entsprechend belegen können.
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Abgabe auf zuckerhaltige Erfrischungsgetränke
Das Bundeskabinett hat im Rahmen einer umfassenden Finanz‑ und Gesundheitsreform die Einführung einer Zuckerabgabe ab dem 1. Januar 2028 beschlossen. Die Zuckerabgabe soll auf alkoholfreie Erfrischungsgetränke erhoben werden, die industriell hergestellt sind und zugesetzten Zucker enthalten, sofern ein bestimmter Zuckergehalt pro 100 ml überschritten wird.
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Innovative Alternativen zu herkömmlicher Schokolade
Kakaofreie Schokoladen werden zunehmend als Alternative zu herkömmlicher Schokolade angeboten. Bei den Konsument*innen punkten diese Produkte aufgrund der ethischen und ökologischen Aspekte aber auch wegen der stark gestiegenen Preise. Extremwetterereignisse haben zu schlechteren Kakaoernten und höheren Rohstoffkosten für Schokolade geführt.
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EU-Reformen: CO₂-Bepreisung, Lieferketten und Berichtspflicht
Der Start des europäischen Emissionshandels für Gebäude und Verkehr (ETS 2), das eine CO₂-Bepreisung fossiler Brennstoffe vorsieht, ist auf 2028 verschoben worden. Zudem hat das Europa-Parlament über das Omnibuspaket I abgestimmt. Die Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) und die Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) sind stark abgeschwächt worden.
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