Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude
Im Rahmen der BEG-Reform wird die Förderung von Wärmepumpen reduziert und an neue Auflagen gekoppelt. Bei der energieeffizienten Sanierung von Nichtwohngebäuden liegt der Fokus auf energetisch besonders schlechten Gebäude. Für Dämmmaßnahmen von Worst-Performing-Buildings wird ab 2027 ein Bonus von fünf Prozent gewährt.
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Klimaschutzziele und Berechnung von Treibhausgasemissionen
In Deutschland sind die Treibhausgasemissionen 2024 gegenüber 2023 um 3,4 Prozent auf 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente gesunken. Aufgrund der anhaltenden Nutzung fossiler Brennstoffe in den Sektoren Verkehr und Gebäude kann Deutschland seine Ziele zur EU-Klimaschutzverordnung jedoch nicht einhalten, wodurch sprunghaft ansteigende CO₂-Preise drohen.
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KfW fördert Unternehmen beim Einbau klimafreundlicher Heizungen
Unternehmen wie Kinos können ab sofort bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Fördermittel für den Heizungstausch beantragen. Für den Kauf und Einbau einer neuen, klimafreundlichen Heizung wird ein Zuschuss bis zu 35 Prozent der förderfähigen Kosten gewährt. Der Höchstbetrag der förderfähigen Gesamtkosten hängt von der beheizten Nettogrundfläche ab.
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Preistransparenz-Plattform für Fernwärme
Fernwärme ist nicht gleich Fernwärme. Die Preise für Fernwärme werden maßgeblich durch die Wärmequellen, die Kundenstruktur, die Netzgröße und die Wärmeabnahmedichte geprägt. Dadurch können sich die Preise von Ort zu Ort erheblich unterscheiden. Aufschluss über die lokal unterschiedlichen Preise für Fernwärme gibt eine neue Preistransparenzplattform.
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Startschuss für das Gebäudeenergiegesetz 2024
Mit dem am 1. Januar 2024 in Kraft getretenen Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll die Wärmwende schneller voran gebracht werden. Alle Unternehmen, die alte fossile Heizungen austauschen, erhalten dafür eine Grundförderung von 30 Prozent der Kosten. Bestehende Heizungen können weiter betrieben und defekte Gas- oder Ölheizung repariert werden.
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