Best Practice: Die Filmbühne Waidhofen bezieht regional erzeugte Biotrinkhalme aus Stroh
Der österreichische Kinobetreiber Andreas Leitner bietet seinen Gästen in der Filmbühne Waidhofen Trinkhalme aus Stroh an, das auf einem Biohof im Salzkammergut gewachsen ist. Die Strohhalme werden mit einem umgebauten Bindemäher geerntet. Das Reinigen und Trocknen der Getreidehalme basiert rein auf Wasserdampf und erfolgt ohne chemische Zusatzstoffe.
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Best Practice: Cinema-Arthouse punktet mit Popcorn aus regional angebautem Biomais
Im Cinema-Arthouse in Osnabrück können die Besucher*innen Popcorn genießen, das frisch aus regional angebautem Biomais zubereitet wird. Der rohe Popcornmais wird dem Kino direkt von dem Startup Ährenbrüder geliefert, das im Münsterland ökologischen Landbau betreibt. Das Popcorn kann im Kino weiterhin zu den alten Preisen angeboten werden.
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Best Practice: Nachhaltige Knabber-Hits im Zebra Kino in Konstanz
Das Zebra Kino in Konstanz hat mit einem breiten Angebot von nachhaltigen süßen und salzigen Snacks seinen Concession-Umsatz gesteigert. Die veganen Gummibärchen, Erdnüsse im Teigmantel oder Nussfruchtmischungen werden in Tütchen aus Graspapier angeboten, welches eine erheblich bessere CO2-Bilanz als herkömmlicher Zellstoff aus Holz besitzt.
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Best Practice: Im Kino Breitwand in Gauting goutieren die Gäste bio-zertifizierte Schokoriegel
Im Kino Breitwand im bayerischen Gauting bietet der Inhaber Matthias Helwig ausgewählte Bio-Produkte an der Concession-Theke an, bei denen sowohl der Geschmack als auch der Preis für das Publikum stimmt. Besonders goutiert werden die Schokoriegel eines Bio-Markenherstellers, der mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024 ausgezeichnet worden ist.
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In der Lieferkette von Lebensmitteln ist Transparenz gefragt
Neben den klassischen Kino-Snacks wie Cola und Popcorn führen Öko-Produkte wie vegane Schokolade oder bio-zertifizierte Müsli-Riegel nach wie vor ein Schattendasein an der Concession-Theke. Doch immer mehr Menschen möchten wissen, was sie essen und woher die Lebensmittel kommen, wie der Ernährungsreport 2024 des Bundeslandwirtschaftsministeriums belegt.
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