EU-Kommission präsentiert das Fit for 55-Klimaschutzpaket
Mit dem Gesetzespaket Fit for 55 strebt die EU-Kommission ein Bündel von Gesetzesreformen an, die alle relevanten Sektoren wie Energie, Gebäude und Verkehr betreffen und auch direkt oder indirekt maßgeblich für den Kinobetrieb sind. In Gebäuden soll der Anteil der genutzten erneuerbaren Energien bis 2030 mindestens 49 Prozent betragen.
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Die energetische Amortisation von Photovoltaik-Anlagen
Bei der Umsetzung der Energiewende stellt die Erzeugung von Solarstrom eine wesentliche Komponente dar. Eine zunehmende Anzahl von Kinobetreiber*nnen setzt bereits auf die Produktion von Solarstrom mit der hauseigenen Photovoltaik-Anlage. In mehreren Bundesländern wird die Installation von PV-Anlagen bei Neubauten und Dachsanierungen künftig Pflicht.
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Wind bleibt die wichtigste erneuerbare Energiequelle
Der Anteil der erneuerbaren Energien an der öffentlichen Nettostromerzeugung ist im ersten Halbjahr 2021 unter die 50 Prozent-Marke gesunken, wie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ermittelt hat. Die Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken ist aufgrund der steigenden Kosten für CO₂-Zertifikate langfristig rückläufig.
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Studie zu Stromgestehungskosten
Einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zufolge besitzen Windkraftwerke und Solarkraftwerke in Deutschland deutlich geringere Stromgestehungskosten als konventionelle Kraftwerke. Durch die steigenden Kosten für CO2-Zertifikate wird der Betrieb von Kohle- und Gaskraftwerken künftig weniger wettbewerbsfähig.
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Zukunftsprogramm Kino I: Mehr Förderung für nachhaltige Modernisierungen
Der Etat des Zukunftsprogramms Kino I, das Filmtheater bei nachhaltigen Modernisierungen unterstützt, ist für 2021 auf 30 Mio. Euro erhöht worden. Das Zukunftsprogramm Kino I soll auch 2022 mit 30 Mio. Euro ausgestattet werden. Der Regierungsentwurf sieht 15 Mio. Euro für das Programm sowie 15 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket Neustart Kultur vor.
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