Abfallmanagement
Die Deutschen gehören zu den Weltmeistern im Wegwerfen. Mülltrennung ist gut, aber Müll vermeiden ist besser. Mehrwegkonzepte lassen sich im Kino sogar als Marketingmaßnahme einsetzen. Auch für den Einsatz von Werbematerialien gibt es umweltverträgliche Alternativen.
Abfallmanagement
Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Mehrwert beim Marketing. Ein geringeres Müllaufkommen führt auch zu einer Entlastung des Personals, das nach jeder Vorstellung den Kinosaal aufräumen muss.
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Novellierung des Verpackungsgesetzes: Mehrwegverpackungen als Alternative
Mit der Novellierung des Verpackungsgesetzes will die Bundesregierung die Flut von Einwegkunststoffverpackungen eindämmen. Für Getränke, die in To-go-Bechern verkauft werden, soll künftig auch eine Mehrwegverpackung als Alternative angeboten werden. Tübingen erhebt ab 2022 eine kommunale Verpackungssteuer für Einwegverpackungen.
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2021: Zukunftsprogramm Kino I fördert nachhaltige Modernisierungen
Der Etat des Zukunftsprogramms Kino I ist für 2021 auf insgesamt 25 Mio. Euro erhöht worden, um Filmtheater in der aktuellen Krisenlage bei Investitionen in nachhaltige Modernisierungen zu unterstützen. Gefördert werden unter anderem Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz sowie der Einsatz umweltschonender Systeme.
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Mehr Verpackungsrecycling durch digitale Wasserzeichen
Recycling wird bei den strategischen Entscheidungen großer Getränkekonzerne immer mehr ein Thema. Als erstes Unternehmen will PepsiCo Deutschland ab Ende 2021 für alle Getränkeflaschen seiner kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränke ausschließlich 100 Prozent recyceltes Plastik (rPET) verwenden.
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Best Practice: Kino Gruppe Rusch setzt auf zertifiziertes Hygienepapier
Die Cineplex-Kinos Königsbrunn, Penzing, Memmningen sowie die Zentrale der KinoGruppeRusch in Aichach setzen bei der Beschaffung von Hygienepapier auf das mit dem Blauen Engel zertifizierte Toilettenpapier von Goldeimer, das zu 100 Prozent aus Altpapier hergestellt wird.
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Studie zur Entsorgung von Elektroschrott
Eine Studie der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (ear) hat den Umgang mit Elektroschrott in Deutschland untersucht. Danach besteht eine weit verbreitete Unkenntnis über die gesetzliche Verpflichtung zur kostenfreien Rücknahme von Kleingeräten. Künftig sollen auch Supermärkte zur Rücknahme kleiner Elektrogeräte verpflichtet werden.
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