Rechtliche Rahmenbedingungen
Nachhaltige Produkte werden künftig zur Norm
Mit der neuen Verordnung für das Ökodesign nachhaltiger Produkte (ESPR) will die EU der Ressourcenverschwendung ein Ende setzen. Künftig gelten für fast alle Produkte spezifische Anforderungen, die von der Haltbarkeit, Reparaturfähigkeit und Wiederverwendbarkeit bis hin zum CO2-Fußabdruck sowie einem digitalen Produktpass reichen.
Weiterlesen
Kinoverbände setzen auf ökologische Mindeststandards
Die Kinoverbände AG Kino – Gilde, HDF KINO und der Bundesverband kommunale Filmarbeit (BkF) haben sich zum Ziel gesetzt, verbindliche Mindeststandards für das Grüne Kino zu erarbeiten, welche die Filmtheaterbetreiber*innen im Betriebsalltag bei der Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen unterstützen sollen.
Weiterlesen
EU stellt strengere Anforderungen an Umwelt-Label
Mit der Empowering Consumers-Richtlinie schiebt die EU irreführenden grünen Werbeaussagen, ungeprüften Umweltlabeln und produktbezogenen Klimaaussagen, die auf Kompensation von Treibhausgasen außerhalb der Lieferkette beruhen, einen Riegel vor. Um gezielt Greenwashing zu bekämpfen, wird mit der Green Claims Directive (GCD) nachgelegt.
Weiterlesen
EU-Lieferkettengesetz: Unternehmen haften für Konsequenzen ihres Handels
Die EU setzt in der Lieferketten-Richtlinie auf strengere Maßstäbe als das deutsche Lieferkettengesetz. Kinder- und Zwangsarbeit entlang der Produktions- und Lieferkette wird explizit verboten. Bei Verstößen gegen Umweltschutzauflagen oder Menschenrechte drohen den Unternehmen Geldstrafen bis zu fünf Prozent ihres weltweiten Nettoumsatzes.
Weiterlesen
Mehr Recycling von kritischen Rohstoffen
Mit der neuen Verordnung zu kritischen Rohstoffen wie Gallium und Silizium, die für Solarpanele benötigt werden, will die EU die Abhängigkeit von Drittstaaten wie China reduzieren. Mit einer kreislauforientierten Rohstoffwirtschaft wird die Rückgewinnung kritischer Rohstoffe bei der Abfallentsorgung und der Aufbau eines starken Sekundärmarktes angestrebt.
Weiterlesen