Umweltfreundliche Alternativen
Bundespreis Umwelt & Bauen prämiert nachhaltig sanierte Gebäude
Kinobetreiber*innen, die ihre Gebäude energetisch saniert, modernisiert oder Aufstockungen und Nachverdichtungen vorgenommen haben, die im Einklang mit Klimaschutz, Kreislauffähigkeit und Suffizienzstrategien stehen, können sich um den Bundespreis Umwelt & Bauen 2025 bewerben, der vom Bundesumweltministerium vergeben wird.
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Nachhaltige Produkte werden künftig zur Norm
Mit der neuen Verordnung für das Ökodesign nachhaltiger Produkte (ESPR) will die EU der Ressourcenverschwendung ein Ende setzen. Künftig gelten für fast alle Produkte spezifische Anforderungen, die von der Haltbarkeit, Reparaturfähigkeit und Wiederverwendbarkeit bis hin zum CO2-Fußabdruck sowie einem digitalen Produktpass reichen.
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Kinoverbände setzen auf ökologische Mindeststandards
Die Kinoverbände AG Kino – Gilde, HDF KINO und der Bundesverband kommunale Filmarbeit (BkF) haben sich zum Ziel gesetzt, verbindliche Mindeststandards für das Grüne Kino zu erarbeiten, welche die Filmtheaterbetreiber*innen im Betriebsalltag bei der Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen unterstützen sollen.
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Ökobilanzierung: Portionsverpackungen vs. Mehrweglösungen
Bei dem Vergleich von Kaffeesahne-Portionspackungen in Einwegkunststoffverpackungen mit in Porzellankännchen angebotener Kondensmilch erweisen sich Mehrwegsysteme als wesentlich umweltfreundlicher, weil sie weniger Treibhausgase verursachen. Eine andere Rechnung macht das Fraunhofer-Institut Umsicht auf, wenn dadurch Lebensmittelverluste entstehen.
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EU stellt strengere Anforderungen an Umwelt-Label
Mit der Empowering Consumers-Richtlinie schiebt die EU irreführenden grünen Werbeaussagen, ungeprüften Umweltlabeln und produktbezogenen Klimaaussagen, die auf Kompensation von Treibhausgasen außerhalb der Lieferkette beruhen, einen Riegel vor. Um gezielt Greenwashing zu bekämpfen, wird mit der Green Claims Directive (GCD) nachgelegt.
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