Energieeffizienz
Energieeffizienz gewinnt für Unternehmen immer mehr an Relevanz, da sich mit dem effizienten Einsatz von Ressourcen erheblich Kosten reduzieren lassen. Für Kinobetriebe gibt es eine große Bandbreite an Maßnahmen und Lösungen, die sich sowohl ökonomisch als ökologisch auszahlen.
Energieeffizienz
Ob Gebäudesanierung, Austausch der Heizungsanlage, Optimierung der Lüftungsanlage, Installation von Präsenzmeldern und Zeitschaltuhren, Einsatz von LED-Beleuchtung oder wassersparende Armaturen. Investitionen, mit denen sich die Energieeeffizienz steigern lässt, amortisieren sich kurz- oder mittelfristig in Form von geringeren Betriebskosten.
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Umweltbundesamt präsentiert Bericht zur Trinkwasserqualität
Ob Tafelwasser, Kaffee, Limonade oder Bier – Trinkwasser bildet die Basis für zahlreiche Getränke, die an der Concession-Theke angeboten werden. In dem aktuellen Bericht zur Trinkwasserqualität bescheinigt das Umweltbundesamt dem Trinkwasser aus großen zentralen Anlagen in Deutschland eine sehr gute Qualität. Das Trinkwasser wird sehr häufig kontrolliert.
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Best Practice: Das Lichtmess Kino nutzt Niederschlagswasser für WC-Spülung
Im Hamburger Lichtmess Kino werden die Toiletten mit Niederschlagswasser gespeist, das dort in den unterirdischen Tanks der Regenwassernutzungsanlage gesammelt wird. Dank diesem System sparen die Kinobetreiber Kosten und müssen kein wertvolles Trinkwasser aus der Nordheide für die Toilettenspülung verwenden.
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Novelliertes Klimaschutzgesetz mit geschärften CO2-Reduktionszielen
Mit der Novelle für das Klimaschutzgesetz strebt die Bundesregierung eine Verschärfung der Klimaschutzvorgaben an, die auf eine Treibhausgasneutralität in Deutschland bis zum Jahr 2045 abzielen. Um die Sektorziele zu erreichen, soll dieser Transformationsprozess durch Maßnahmen in Form von Anreizen, Vorgaben und Förderungen unterstützt werden.
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Einsatz natürlicher Kältemittel für den Klimaschutz
Mit Kältemitteln wie R 134a und R 410A, die in über 90 Prozent aller stationären Klimaanlagen zirkulieren, sind klimaschädliche Fluorkohlenwasserstoffe im Einsatz. Durch eine Substitution von HFKW durch natürliche Kältemittel wie Ammoniak, Wasser oder Kohlenwasserstoffe könnten bis 2030 EU-weit mehr als 100 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden.
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Klimaoptimierte Lieferketten für Holz und Papier
Im Rahmen des Projektes Klimaholz hat die Initiative Holz von Hier den Einfluss von Transportwegen und kurzen Lieferketten von Holzprodukten für den Klimaschutz untersucht. In mehreren Modellregionen sind optimierte Lieferketten für unterschiedliche Produktgruppen wie Papier und Konstruktionsholz für den Holzbau initiiert worden.
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