Concession
Die Auswahl und Präsentation des Sortiments an der Concession-Theke bietet die beste Möglichkeit, um dem Publikum nachhaltige Konzepte und Lösungen zu vermitteln. Im Concession-Bereich bekommt die Nachhaltigkeit im Kino für den Zuschauer ein Gesicht .
Keine Concession-Ware anzubieten, ist auch keine Lösung
Nachhaltigkeit fängt beim Einkauf der Produkte an. Regional hergestellte Getränke in Gläserm und Glasflaschen zu servieren und auf Plastikstrohhalme zu verzichten, sind Möglichkeiten, um das Sortiment an der Concession-Theke umweltverträglicher zu gestalten. Auch für Knabbereien, die im Kino angeboten werden können, gibt es leckere Alternativen.
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Best Practice: Naschboxen nach Wunsch im Studio Kino
Ob Lakritze, Weingummi oder Nüsse – im Hamburger Studio Kino können sich die Besucher*nnen nach Wunsch eine Naschbox zusammenstellen lassen. Die Knabbereien werden an der Concession-Theke in einem Glas mit Schraubdeckelverschluss angeboten. Das Unverpackt-Angebot kommt so gut bei den Kinogästen an, dass dadurch der Umsatz gesteigert wird.
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Best Practice: Zeise Open Air-Kino bietet Getränke in Glasflaschen an
Im Zeise Open Air-Kino in Hamburg werden die Getränke ausschließlich in Glasflaschen angeboten. Das spart CO2-Emissionen und Abfall. Glasflaschen lassen sich rund 50 Mal wieder befüllen und punkten als wertvoller Sekundär-Rohstoff auch beim Recycling. Das hohe Transportgewicht der Glasflaschen begünstigt den Aufbau regionaler Glas-Kreisläufe.
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Schadstoffe in Tellern und Trinkhalmen
Einweggeschirr aus Plastik wie Teller, Trinkhalme oder Rührstäbchen werden an der Concession-Theke oftmals durch Einweg-Alternativen aus Pflanzenfasern ersetzt. Laut einer Studie der europäischen Verbraucherorganisationen enthalten zahlreiche Produkte aus Zuckerrohr und Trinkhalme aus Papier umwelt- und gesundheitsschädliche Substanzen wie PFAS.
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Best Practice: Kinopolis stellt das Getränke-Sortiment komplett auf Mehrwegglasflaschen um
An den Concession-Theken der Kinopolis Management Multiplex GmbH, die in Deutschland an 16 Standorten insgesamt 137 Leinwände mit rund 28.300 Sitzplätzen betreibt, werden den Besucher*nnen ab sofort nur noch Mehrwegglasflaschen angeboten. Durch die Umstellung auf Glasflaschen können bis zu 60.000 Plastikflaschen im Monat eingespart werden.
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Warnhinweis für Wegwerfplastik
Produkte wie Getränkebecher, die Plastik enthalten und oftmals in der Umwelt landen, müssen von jetzt an mit einem speziellen Label gekennzeichnet werden. Die Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung schreibt den Herstellern ab dem 3. Juli 2021 vor, direkt am Getränkebecher den Hinweis “Produkt enthält Kunststoff” anzubringen.
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