Maßnahmen zur Prävention gegen Starkregen
Aufgrund zunehmender Starkregen- und Hochwasserereignisse ist es auch für Kinobetreiber*innen relevant, ihr Gebäude vor Überflutungsschäden zu schützen. Mit gezielten Maßnahmen, die vom Rückschlagventil bis zum Retentionsdach reichen, lässt es sich vermeiden, dass Wasser in das Kinogebäude eindringt.
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Best Practice: Alte Wassermühle in Friesoythe bietet Kino und Kleinwasserkraft
Der Mühlenverein Friesoythe betreibt ein Kulturzentrum in einer alten Wassermühle, die auch ein kleines Kommunales Kino beherbergt. Im Zuge der Sanierung wurde am Gebäude wieder ein Wasserrad sowie eine Wasserkraftschnecke installiert, die rund 65.000 Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugt und damit bis zu dreißig Haushalte mit Erneuerbarer Energie versorgt.
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Neues Förder- programm für Innovationen im Gebäudebereich
Kinobetreiber*innen, die beim Neubau, Umbau oder Rückbau ihres Gebäudes neue Lösungsansätze für energieeffizientes und ressourcenschonendes Bauen erproben möchten, können dafür Fördermittel erhalten. Der Bund stellt für das neue Programm "Pilotprojekte - Innovationen im Gebäudebereich" 50,6 Millionen Euro zur Verfügung.
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Bundespreis Umwelt & Bauen prämiert nachhaltig sanierte Gebäude
Kinobetreiber*innen, die ihre Gebäude energetisch saniert, modernisiert oder Aufstockungen und Nachverdichtungen vorgenommen haben, die im Einklang mit Klimaschutz, Kreislauffähigkeit und Suffizienzstrategien stehen, können sich um den Bundespreis Umwelt & Bauen 2025 bewerben, der vom Bundesumweltministerium vergeben wird.
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EU-Parlament stimmt für Neufassung der EU-Gebäuderichtlinie
In Deutschland sind die Vorgaben zum Bau und Betrieb von Gebäuden im novellierten Gebäudeenergiegesetz geregelt, das am 1. Januar 2024 in Kraft getreten ist. Die vom Europa-Parlament verabschiedete Neufassung der EU-Gebäuderichtlinie setzt strengere Maßstäbe. Danach dürfen Heizungsanlagen bereits ab 2040 nicht mehr mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.
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