Best Practice: Casablanca Filmtheater senkt Heizkosten mit Inverter-Wärmepumpe
Im Casablanca Filmkunsttheater in Nürnberg wird die Dekarbonisierung sukzessive vorangetrieben. Um die Laufzeit der Gasheizung um sechs bis acht Stunden täglich zu reduzieren, ist im Kinobüro eine Inverter-Wärmepumpe installiert worden, die mit Außenluft heizt bzw. kühlt. Dank dem effizient arbeitenden Kompressor lassen sich damit Stromkosten sparen.
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Best Practice: Cineplex Vilsbiburg deckt gesamten Heiz- und Kühlbedarf ohne fossile Brennstoffe
Mit dem Umbau der Gasheizung auf Luft/Wasser-Wärmepumpen ist die Wärmewende im Cineplex Vilsbiburg Realität geworden. Die fossilfreie Wärme- und Kälteversorgung in den sieben Kinosälen erfolgt bedarfsgerecht über einen Server, auf dem die Daten der Wärmepumpen, Photovoltaik-Anlage, Stromspeicher und Lüftungsanlagen zentral miteinander vernetzt sind.
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Best Practice: Das Cinecitta heizt und kühlt 23 Kinosäle per Wärmepumpe
Deutschlands größtes Multiplexkino Cinecitta, das auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern über 23 Kinosäle verfügt, kommt beim Heizen nahezu ohne fossile Brennstoffe aus. Die Kinosäle werden dort mit einer Grundwasserwärmepumpe beheizt, die dem Brunnenwasser einen Teil der thermischen Energie entzieht, und im Sommer auch zur Kühlung eingesetzt wird.
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Neue Notfallregelung zur Verhinderung einer akuten Netzüberlastung
Um das Stromnetz in Deutschland im Notfall vor einer akuten Netzüberlastung zu bewahren, hat die Bundesnetzagentur das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) um §14a ergänzt. Im Fall eines drohenden Zusammenbruchs des Stromnetzes dürfen Verteilnetzbetreiber die Leistungsaufnahme von Klimaanlagen, Batteriespeichern, Wärmepumpen und Wallboxen dimmen.
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KfW fördert Unternehmen beim Einbau klimafreund- licher Heizungen
Unternehmen wie Kinos können ab sofort bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Fördermittel für den Heizungstausch beantragen. Für den Kauf und Einbau einer neuen, klimafreundlichen Heizung wird ein Zuschuss bis zu 35 Prozent der förderfähigen Kosten gewährt. Der Höchstbetrag der förderfähigen Gesamtkosten hängt von der beheizten Nettogrundfläche ab.
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