Energieeffizienz
Ob Gebäudesanierung, Austausch der Heizungsanlage, Optimierung der Lüftungsanlage, Installation von Präsenzmeldern und Zeitschaltuhren, Einsatz von LED-Beleuchtung oder wassersparende Armaturen. Investitionen, mit denen sich die Energieeeffizienz steigern lässt, amortisieren sich kurz- oder mittelfristig in Form von geringeren Betriebskosten.
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Neue F-Gase-Verordnung sorgt für weniger klimaschädliche Treibhausgase
Das EU-Parlament hat der Novellierung der F-Gase-Verordnung zugestimmt, die Emissionen durch klimaschädliche Treibhausgase minimieren soll. Bis zum Jahr 2050 ist ein vollständiger Ausstieg aus den teilfluorierten Kohlenwasserstoffen vorgesehen. Klimaschädliche Kältemittel mit hohem Treibhauspotenzial dürfen künftig nicht mehr in Europa verkauft werden.
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Startschuss für das Gebäudeenergiegesetz 2024
Mit dem am 1. Januar 2024 in Kraft getretenen Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll die Wärmwende schneller voran gebracht werden. Alle Unternehmen, die alte fossile Heizungen austauschen, erhalten dafür eine Grundförderung von 30 Prozent der Kosten. Bestehende Heizungen können weiter betrieben und defekte Gas- oder Ölheizung repariert werden.
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Neue EU-Gebäuderichtlinie mit Sanierungs- und Solarpflicht
Die novellierte EU-Gebäuderichtlinie sieht vor, den Primärenergieverbrauch durch die Renovierung von Gebäuden mit der schlechtesten Energieeffizienz um mindestens 55 Prozent zu senken. Neben einer Sanierungspflicht für Nichtwohngebäude wie Kinos umfasst das Maßnahmenpaket eine Photovoltaikpflicht sowie einen Renovierungspass für Bestandsgebäude.
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Neuaufstellung der Bundesförderung für effiziente Gebäude
Das Bundesfinanzministerium hat für die Energieeffizienz-Förderprogramme eine Haushaltssperre verhängt. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude läuft weiter. Ab 2024 gelten neue BEG-Förderbedingungen. Einzelmaßnahmen zur Optimierung der Gebäudehülle und Anlagentechnik werden mit 15 Prozent unterstützt. Hinzu kommt ein zehnprozentiger Konjunktur-Booster.
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Grünes Licht für den Ausbau der Fern- und Nahwärmenetze
Mit dem Wärmeplanungsgesetz, das gemeinsam mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes zum 1. Januar 2024 in Kraft tritt, soll der Ausbau der Fern- und Nahwärme sowie die Dekarbonisierung der leitungsgebundenen Wärmeversorgung vorangetrieben werden. Das Ziel ist, die Entwicklung der Energieinfrastrukturen in Hinblick auf die Wärmeversorgung zu steuern.
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