Abfallmanagement
Die Deutschen gehören zu den Weltmeistern im Wegwerfen. Mülltrennung ist gut, aber Müll vermeiden ist besser. Mehrwegkonzepte lassen sich im Kino sogar als Marketingmaßnahme einsetzen. Auch für den Einsatz von Werbematerialien gibt es umweltverträgliche Alternativen.
Abfallmanagement
Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Mehrwert beim Marketing. Ein geringeres Müllaufkommen führt auch zu einer Entlastung des Personals, das nach jeder Vorstellung den Kinosaal aufräumen muss.
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Bundestag beschließt Littering-Abgabe für Einwegkunststoffprodukte
Der Bundestag hat die Einwegkunststoff-Fondsverordnung beschlossen, die Hersteller von kunststoffhaltigen Produkten wie Tabakfiltern, To-Go-Getränkebecher und Getränkebehälter dazu verpflichtet, sich mit einer Abgabe an den Kosten für Sammlung, Entsorgung und Reinigung in den Städten und Gemeinden zu beteiligen. Kinos müssen diese Abgabe nicht entrichten.
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Europäische Verpackungsverordnung fördert die Wiederverwertung
Mit einem Neuentwurf der Europäischen Verpackungsverordnung (PPWR) plant die EU-Kommission im Rahmen des European Green Deals die Nachhaltigkeit von Verpackungen zu optimieren. Dabei soll der gesamte Lebenszyklus vom Verpackungsdesign bis hin zur Wiederverwertung betrachtet werden.
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Trauer um den Abaton Kino-Gründer Werner Grassmann
Werner Grassmann, der Gründer des Hamburger Abaton-Kinos, ist im Alter von 96 Jahren verstorben. Das Abaton-Kino war 1970 eines der ersten Programmkinos, das neue, innovative Filmkunst zeigte. 1972 gründete er die AG Kino, startete die Hamburger Kinotage und blieb weiterhin als Regisseur und Produzent aktiv, was ihm sechs Deutsche Filmpreise einbrachte.
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Bundesumweltministerium plant weitere Novellierung des Verpackungsgesetzes
Das Bundesumweltministerium hat einen Gesetzentwurf für weniger Verpackungsmüll erarbeitet, der eine weitere Novellierung des Verpackungsgesetzes vorsieht. Zu den Kernpunkten gehören Mehrweglösungen für mehrere Arten von Getränken, eine Ausweitung der Mehrwegangebotspflicht auf alle Verpackungsmaterialien sowie erleichterte Rückgabemöglichkeiten.
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Erhöhung der CO₂-Bepreisung für fossile Brennstoffe
Ab 2024 sollen höhere Preise für die Nutzung fossiler Energien und den damit hergestellten Produkten gelten. Der Entwurf für den Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds sieht 2024 eine Anhebung des CO₂-Preises von 30 auf 40 Euro pro Tonne vor. Die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung werden in Klimaschutzmaßnahmen für Gebäude und Verkehr investiert.
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