Energieeffizienz
Ob Gebäudesanierung, Austausch der Heizungsanlage, Optimierung der Lüftungsanlage, Installation von Präsenzmeldern und Zeitschaltuhren, Einsatz von LED-Beleuchtung oder wassersparende Armaturen. Investitionen, mit denen sich die Energieeeffizienz steigern lässt, amortisieren sich kurz- oder mittelfristig in Form von geringeren Betriebskosten.
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Stromampel soll Nutzung Erneuerbarer Energien maximieren
Im Jahr 2023 sind in Deutschland über 59 Prozent der öffentlichen Nettostromerzeugung aus Erneuerbaren Energien gedeckt worden. Damit der Strommix möglichst genutzt wird, wenn der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung besonders hoch ist, hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE eine Stromampel-App entwickelt.
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Neue Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte
Die neue Ökodesign-Verordnung sieht vor, dass künftig nur noch Produkte auf den Markt kommen, die langlebig, reparierbar und energieeffizient sind und ressourcensparend hergestellt wurden. Kaufentscheidungen sollen durch Tools wie einen Digitalen Produktpass, ein Ökodesign-Label sowie einen Reparierbarkeits-Index unterstützt werden.
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Best Practice: Das Elbe Filmtheater in Hamburg setzt auf effizienten Laser-Projektor
Das Elbe Filmtheater im Hamburger Stadteil Osdorf spart dank dem Einsatz eines 4K-Laserprojektors rund ein Drittel seines Stromverbrauchs ein. Die größte Energieersparnis wird in dem Traditionshaus dadurch erzielt, dass im Vorführraum keine Klimaanlage mehr benötigt wird und somit keine Kosten für die jährliche Wartung dieser RLT-Anlage anfallen.
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Best Practice: Energetische Sanierung im Alabama Kino in Hamburg
Das Hamburger Programmkino Alabama, das Christian Matern und Michael Conrad seit über dreißig Jahren auf dem Gelände der Kulturfabrik Kampnagel betreiben, ist dank einer energetischen Sanierung nachhaltig für die Zukunft aufgestellt. Die gesamte Beleuchtung ist auf LED umgestellt, die Kühlgeräte ausgetauscht und ein neues Tonsystem installiert worden.
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Erhöhung der CO₂-Bepreisung für fossile Brennstoffe
Ab 2024 sollen höhere Preise für die Nutzung fossiler Energien und den damit hergestellten Produkten gelten. Der Entwurf für den Wirtschaftsplan des Klima- und Transformationsfonds sieht 2024 eine Anhebung des CO₂-Preises von 30 auf 40 Euro pro Tonne vor. Die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung werden in Klimaschutzmaßnahmen für Gebäude und Verkehr investiert.
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