Allgemein
Das Thema Nachhaltigkeit im Kinobetrieb ist in der Branche angekommen. Damit geht ein wachsender Informationsbedarf und Erfahrungsaustausch einher. Zudem lässt sich die Umsetzung von nachhaltigen Konzepten und Maßnahmen im Kinobetrieb auch positiv gegenüber den Besucher*nnen kommunizieren.
FFA-Studie zum Investitionsbedarf der Kinos in Deutschland
Der FFA-Studie zum Investitionsbedarf der Kinos in Deutschland zufolge planen drei Viertel der Kinobetreiber*innen in den nächsten zwei Jahren in die Modernisierung ihrer Filmtheater zu investieren, wobei im Schnitt ein Budget von rund 288.000 Euro benötigt wird. Eine deutliche Zunahme ist bei der Installation von Photovoltaik-Anlagen zu verzeichnen.
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Trauer um den Abaton Kino-Gründer Werner Grassmann
Werner Grassmann, der Gründer des Hamburger Abaton-Kinos, ist im Alter von 96 Jahren verstorben. Das Abaton-Kino war 1970 eines der ersten Programmkinos, das neue, innovative Filmkunst zeigte. 1972 gründete er die AG Kino, startete die Hamburger Kinotage und blieb weiterhin als Regisseur und Produzent aktiv, was ihm sechs Deutsche Filmpreise einbrachte.
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ifeu-Studie: Große Unterschiede bei der Klimaschäd-lichkeit von LNG
Wie stark die Förderung und Aufbereitung von Flüssigerdgas (LNG) das Klima belastet, hängt jeweils von den Produktionsprozessen in den Herkunftsregionen, dem Energieeinsatz bei der Verarbeitung sowie der Art und Länge des Transports ab. Einer ifeu-Untersuchung zufolge hat LNG aus Algerien neunmal höhere Vorkettenemissionen als das Pipelinegas aus Norwegen.
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Grünes Kino bei der 2. Green Culture Konferenz
Bei der 2. Green Culture Konferenz luden die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und der FFF Bayern Akteur*innen der Branche ein, konkrete Zielsetzungen zu erörtern, um praktikable Strukturen für mehr Nachhaltigkeit in der Filmwirtschaft aufzubauen. Das Thema des Grünen Kino-Workshops war die Datenerfassung ökologischer Kennzahlen im Kino.
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Best Practice: Im Freiluftkino Hasenheide basieren die Holzbauwerke auf Punkt-fundamenten
Bei der Errichtung der Neuen Bühne im Freiluftkino Hasenheide hat der Berliner Kinobetreiber Gerhard Groß auf ein umweltschonendes Konzept gesetzt. Um eine Flächenversiegelung in der geschützten Grünanlage zu vermeiden, sind Holzbauwerke wie der Projektionsturm und das Kioskgebäude auf Stelzen gebaut worden, die in Punktfundamenten verankert sind.
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